Enterprise · WordPress · seit 2007

WordPress Enterprise CMS.

„Nur ein Blog“? Das war vor zwanzig Jahren. Heute trägt WordPress Behörden-Auftritte, Verlags-Plattformen und Multisite-Netzwerke mit Dutzenden Seiten — skalierbar, sicher gehärtet und DSGVO-konform im Eigenbetrieb. Ohne Lizenzgebühren, ohne Vendor-Lock-in. Wir bauen WordPress so, dass es Enterprise-Anforderungen wirklich standhält.

~/newshore/enterprise
$ wp enterprise --audit
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[x] Multisite-faehig
[x] SSO / Active Directory
[x] REST API + GraphQL
[x] DSGVO / EU-Hosting
[x] 0 Lizenzkosten
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-> enterprise-ready
$ _

enterprise / mythos.md

„WordPress ist nur ein Blog.“

Das hartnäckigste Vorurteil im IT-Entscheidungsprozess — und das am leichtesten zu widerlegende.


WordPress startete 2003 als Blog-Software. Daran haben sich Vorurteile festgesetzt, die heute schlicht nicht mehr stimmen. WordPress ist seit Jahren das mit Abstand meistgenutzte Content-Management-System der Welt — rund 4 von 10 aller Websites laufen darauf, und unter allen Seiten mit einem erkennbaren CMS liegt der Anteil bei deutlich über der Hälfte. Wer eine so verbreitete Basis pauschal als „Hobby-Tool“ abtut, übersieht zwei Jahrzehnte Entwicklung.

Was viele nicht wissen: Auf WordPress laufen nicht nur kleine Firmen-Websites, sondern Forschungsorganisationen, große Redaktionen und Konzern-Auftritte. Die NASA hat ihren Web-Auftritt auf WordPress konsolidiert und betreibt darauf unter anderem ihr Wissenschaftsportal science.nasa.gov. Microsoft fährt sein Newsroom-Netzwerk mit Dutzenden Seiten in 16 Sprachen auf WordPress, der Spotify-Newsroom ebenso. Der Punkt ist nicht „WordPress ist überall, also ist es gut“. Der Punkt ist: Die Plattform hat längst bewiesen, dass sie hohe Last, viele Sprachen und komplexe Redaktions-Workflows tragen kann — wenn sie professionell aufgesetzt und betrieben wird. Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem 39-Euro-Theme aus dem Marktplatz und einem Enterprise-Setup.

„Enterprise“ ist bei WordPress also keine Frage des Ob, sondern des Wie. Und das Wie ist unser Handwerk — als WordPress-Agentur seit 2007, mit newshore Media im Rücken seit 2001.

Multisite-Prinzip: ein WordPress-Stack mit einer Codebasis speist viele eigenständige Seiten — Standorte, Marken und Sprachen, zentral gepflegt und einzeln ausgespielt

enterprise / definition.md

Was heißt „Enterprise CMS“?

Ein Enterprise CMS muss mehr leisten als Inhalte verwalten — und WordPress liefert es offen statt teuer.


Ein Enterprise-CMS unterscheidet sich von einer einfachen Website-Lösung durch sieben Dinge: Es muss skalieren (viele Seiten, viel Traffic, viele Redakteur:innen), Rechte fein steuern (Rollen, Freigaben, SSO), integrieren (Schnittstellen zu CRM, ERP, DAM, IdP), compliant sein (DSGVO, Audit-Logs, Datenhoheit), betreibbar sein (Staging, Deployment, Monitoring), mehrsprachig publizieren und über Jahre wartbar bleiben. WordPress erfüllt all das — der Unterschied zu proprietären Systemen liegt im Modell, nicht in der Fähigkeit.

KriteriumProprietäres Enterprise-CMS (z. B. AEM, Sitecore)WordPress (Enterprise-Setup bei uns)
LizenzkostenHohe jährliche Lizenz- & Support-GebührenKeine — Open Source (GPL)
Eigentum an Code & DatenBeim Hersteller / an Lizenz gebundenBei Euch, vollständig
Hosting & DatenhoheitOft herstellergebundene Cloud, häufig USFrei wählbar, EU- / Eigenbetrieb möglich
ErweiterbarkeitSpezialist:innen rar, teuerRiesiges Ökosystem + eigene Plugins
SkalierungBuilt-in, aber teuerMultisite, Caching, CDN — offen umsetzbar
Headless / APIJaJa — REST API (Core) + WPGraphQL
Lock-inHochKeiner — offene Standards, Exportierbarkeit

Größenordnungen der Lizenzkosten proprietärer Systeme variieren stark und werden von den Herstellern nicht öffentlich gelistet. Wir nennen daher bewusst keine Pauschalen — der entscheidende Unterschied ist strukturell: bei WordPress fällt diese Kostenposition komplett weg.

enterprise / anforderungen.md

Sieben Enterprise-Anforderungen — sieben Antworten.

Worauf IT-Leitungen achten — und wie WordPress es konkret abdeckt.


  • Skalierung & Multisite
    Viele Seiten, Standorte und Sprachen auf einer Codebasis: eine Deployment-Pipeline, ein Monitoring, ein Backup.
  • Rechte, Rollen & SSO
    Feingranulare Capabilities nach Least-Privilege, Single Sign-On per SAML, Anbindung an Active Directory, Azure AD, Okta oder LDAP.
  • Security & Compliance
    Hardening, automatische Updates, Audit-Logs, WAF, Backups und DSGVO-konformes EU-Hosting.
  • Schnittstellen & Headless
    REST API ab Werk und WPGraphQL, Anbindung an CRM, ERP und DAM; auf Wunsch headless betrieben.
  • Mehrsprachigkeit
    Mehrsprachige Auftritte mit WPML oder Polylang, korrektes hreflang, übersetzbare Inhalte, Menüs und Metadaten.
  • Staging, Git & CI/CD
    Code in Git, Composer, getrennte Staging- und Produktiv-Umgebungen, automatisiertes Deployment mit Rollback statt Klick-Betrieb auf der Live-Seite.
  • Strukturierter Content
    Der Block-Editor macht Inhalte modular: wiederverwendbare Blöcke und Patterns sichern Konsistenz und Tempo in großen Redaktionen.
~42 % aller Websites laufen auf WordPress
seit 2007 auf WordPress spezialisiert
0 Lizenzkosten — Open Source statt Abo
DSGVO EU-Hosting, volle Datenhoheit

enterprise / sicherheit.md

„Aber ist WordPress nicht unsicher?“

Der ehrliche Blick: Das Risiko liegt nicht im Kern — sondern in dem, was man darauf packt und wie man es pflegt.


WordPress taucht in Security-Statistiken oft an der Spitze auf — aber das ist ein Effekt der Verbreitung, nicht der Bauweise. Wer das mit Abstand größte Ziel ist, wird am häufigsten angegriffen. Entscheidend ist, wo die Lücken tatsächlich entstehen: Sicherheitsanalysen zeigen, dass nur ein winziger Bruchteil der Schwachstellen im WordPress-Kern liegt — die große Mehrheit stammt aus Plugins und Themes. Und ein erheblicher Teil der tatsächlich gehackten Seiten lief schlicht mit veralteter Software.

Im Klartext: Nicht „WordPress“ wird gehackt, sondern ungepflegte Installationen mit zu vielen, schlecht gewählten und nie aktualisierten Plugins. Das ist eine gute Nachricht — denn dieses Risiko ist steuerbar. Ein professionelles Enterprise-Setup setzt genau hier an: wenige, geprüfte Erweiterungen, automatische Updates, Härtung, Monitoring und ein verbindlicher Wartungsvertrag. So wird aus der Statistik-Spitze ein robuster Betrieb.

Balkengrafik: Verteilung gemeldeter WordPress-Schwachstellen — Core 0,2 Prozent, Themes 3 Prozent, Plugins 96,8 Prozent (Quelle: Patchstack 2023). Das Risiko liegt in Erweiterungen, nicht im Core.
Wo Schwachstellen entstehenAnteilUnsere Konsequenz
WordPress-CoreVerschwindend geringAuto-Updates, schnelle Patches
PluginsDer weitaus größte TeilWenige, geprüfte Plugins statt „Plugin-Wildwuchs“
ThemesKleiner AnteilEigenes Theme als Sourcecode, kein Marktplatz-Code
Veraltete SoftwareHäufigste Ursache realer HacksWartungsvertrag mit verbindlichem Update-Zyklus

Quellen-Größenordnungen nach öffentlichen Sicherheits-Reports (u. a. Patchstack, Sucuri). Konkrete Prozentwerte schwanken je Berichtsjahr — die Aussage „Core sicher, Risiko in Plugins und fehlenden Updates“ ist über Jahre stabil.

enterprise / zusammenarbeit.md

Zusammenarbeit, die große Redaktionen trägt.

Viele Autor:innen, klare Rollen, nachvollziehbare Änderungen — Teamarbeit entscheidet im Enterprise-Alltag.


WordPress ist auf große, verteilte Redaktionen ausgelegt. Schon heute deckt der Core die wichtigsten Bausteine ab: redaktionelle Notizen und Kommentare direkt am Block (seit WordPress 6.9), eine vollständige Revisionshistorie mit Wiederherstellung, das Sperren einzelner Blöcke gegen versehentliches Verschieben sowie die Bearbeitungssperre, die verhindert, dass zwei Personen denselben Beitrag gleichzeitig überschreiben.

Dazu kommen fein abgestufte Rollen und Freigabe-Workflows: Wer darf schreiben, wer veröffentlichen, wer nur kommentieren? Für mehrstufige Freigaben binden wir passende Erweiterungen ein. So bleibt auch bei zwanzig Redakteur:innen nachvollziehbar, wer was wann geändert hat.

~/team/notizen.md
01 / Feedback

Notizen & Kommentare

Redaktionelle Notizen direkt am Block — seit WordPress 6.9 im Core. Threads, Antworten, Erledigt-Markierung und Benachrichtigung an die Autor:in. Feedback genau dort, wo es hingehört.

~/team/revisionen.md
02 / Historie

Revisionen & Verlauf

Jede Änderung wird versioniert. Frühere Stände vergleichen und wiederherstellen — wichtig für Compliance, Vier-Augen-Prinzip und entspanntes Arbeiten ohne Angst vor dem Überschreiben.

~/team/sperren.md
03 / Schutz

Sperren & Schutz

Block-Sperren schützen Layout-kritische Bereiche vor versehentlichem Verschieben. Die Bearbeitungssperre verhindert Konflikte, wenn mehrere am selben Beitrag arbeiten wollen.

~/team/rollen.md
04 / Governance

Rollen & Freigaben

Feingranulare Rollen vom Autor bis zum Administrator, erweiterbar um Freigabe-Workflows. Klare Verantwortlichkeiten statt „alle dürfen alles“.

enterprise / roadmap.md

WordPress 7.0 — und wohin es geht.

Open Source heißt nicht Stillstand. Die Plattform entwickelt sich sichtbar weiter — zuletzt mit einem großen Versionssprung.


Im Mai 2026 erschien WordPress 7.0 „Armstrong“ — der erste Hauptversionssprung seit Jahren. Mit dabei: ein KI-Client direkt im Core samt Abilities-API, ein modernisiertes Dashboard mit Befehls-Palette (Command Palette), neue Blöcke und CSS-Anpassungen auf Block-Ebene im Editor. Über 420 Verbesserungen in einem Release — getragen von einer weltweiten Community, nicht von einem einzelnen Hersteller.

Der Editor folgt einer öffentlichen Roadmap aus vier Phasen. Phase 3 — die Zusammenarbeit — läuft gerade; das erste sichtbare Ergebnis sind die redaktionellen Block-Notizen aus WordPress 6.9.

Zeitstrahl der WordPress-Entwicklung: 2003 Launch, 2018 Gutenberg, 2023 Site-Editor (6.3), 2025 Notizen (6.9), 2026 Version 7.0 Armstrong mit KI im Core, Ausblick Phase 3 und 4 mit Echtzeit-Zusammenarbeit und Mehrsprachigkeit
  • Phase 1 — Einfacheres Bearbeiten: der Block-Editor selbst. Verfügbar, wird laufend verbessert.
  • Phase 2 — Anpassung: der Site-Editor (Höhepunkt in WordPress 6.3). Abgeschlossen.
  • Phase 3 — Zusammenarbeit: redaktionelle Notizen, Workflows und perspektivisch Echtzeit-Editing. Läuft aktuell.
  • Phase 4 — Mehrsprachigkeit: native Mehrsprachigkeit im Core. Noch offen.

Und das echte Echtzeit-Editing à la Google Docs? Das ist in Entwicklung, aktuell noch experimentell — und wurde aus 7.0 bewusst herausgenommen, um die Stabilität nicht zu gefährden. Wir sagen das so klar, weil ehrliche Einordnung zu unserer Beratung gehört: Was heute produktiv läuft, setzen wir ein; was noch reift, beobachten wir — und planen den Umstieg, wenn es so weit ist. Open Source bedeutet hier Investitionsschutz: Die Plattform kann nicht „abgekündigt“ werden.

enterprise / architektur.md

Drei Architektur-Wege.

WordPress ist nicht nur eine Bauweise — wir wählen die Architektur passend zum Anwendungsfall.


Diagramm: WordPress als zentrales Content-Backend mit API, ausgeliefert als Classic (PHP-Theme zur Website), Headless (REST API oder GraphQL an Web, App und Kiosk) oder Hybrid
~/architektur/classic.md
A / Integriert

Classic / Integriert

WordPress als Backend und Frontend. Der bewährte Weg für die meisten Unternehmens-Websites: schnell, SEO-stark, redaktionsfreundlich, mit eigenem Theme als Sourcecode. Voller Funktionsumfang ohne zusätzliche Infrastruktur.

~/architektur/headless.md
B / Headless

Headless

WordPress als reines Redaktions-Backend, Inhalte per REST API oder WPGraphQL ausgeliefert. Das Frontend läuft als Next.js, Mobile-App oder Multi-Channel-Ausspielung. Sinnvoll bei hohem Frontend-Anspruch und mehreren Kanälen.

~/architektur/hybrid.md
C / Hybrid

Hybrid

Das Beste aus beiden Welten: klassische Seiten redaktionell in WordPress, einzelne hochinteraktive Bereiche entkoppelt über die API. Wir entscheiden pragmatisch — nicht nach Hype, sondern nach Anforderung und Betriebsaufwand.

enterprise / performance.md

Schnell, sichtbar, zugänglich.

Enterprise-Websites werden nicht nur an Features gemessen — sondern an Ladezeit, Auffindbarkeit und Barrierefreiheit.


Eine Unternehmensseite muss nicht nur viel können, sondern auch schnell laden, gut ranken und für alle nutzbar sein. WordPress liefert dafür die Grundlage — wir sorgen für die saubere Umsetzung.

  • Performance & Core Web Vitals — Caching, CDN, optimierte Bilder und ein schlankes Theme als Sourcecode statt Page-Builder-Ballast. Gute Werte sind eine Frage der Architektur, kein Zufall.
  • SEO & Auffindbarkeit — volle Kontrolle über Titel, Meta-Angaben, Schema, Sitemaps und Redirects (Rank Math oder Yoast). Strukturierte Inhalte, die ranken und von KI-Assistenten zitiert werden.
  • Barrierefreiheit (BITV/WCAG) — semantisches HTML, Tastaturbedienung, Kontraste, Screenreader-Tauglichkeit. Für öffentliche Stellen Pflicht (BITV 2.0), für alle anderen ein Qualitäts- und Reichweiten-Merkmal.

enterprise / fuer-wen.md

Für wen sich Enterprise-WordPress lohnt.

Vier Welten, in denen wir WordPress im großen Maßstab betreiben — mit echten Referenzen.


~/zielgruppe/bund.md
01 / Behörde

Öffentliche Hand

Bundes- und Landeseinrichtungen mit Souveränitäts-Anspruch, DSGVO-Strenge, Vergabe-Logik und Barrierefreiheits-Pflicht. WordPress als offene, prüfbare Basis — siehe digitale Souveränität.

~/zielgruppe/verlag.md
02 / Verlag

Verlage & Medien

Redaktionen mit hohem Publikationstempo, vielen Autor:innen und datengetriebenen Inhalten. Strukturierter Content, klare Workflows und ein Editor, der Tempo macht.

~/zielgruppe/wissenschaft.md
03 / Wissenschaft

Hochschulen & Forschung

Multisite-Netzwerke, Mehrsprachigkeit und Langzeit-Betreuung über Förderperioden. Mehr dazu auf WordPress für Hochschulen & Forschung.

~/zielgruppe/mittelstand.md
04 / Unternehmen

Mittelstand & Marken

Wachsende Unternehmen, die aus Baukasten oder Alt-CMS herauswachsen und eine professionelle, integrierbare Basis brauchen. Der saubere Weg führt über einen Relaunch.

enterprise / wann-nicht.md

Wann WordPress nicht passt.

Wir sind WordPress-Agentur — aber kein WordPress-Missionar. Manchmal ist die ehrliche Antwort: ein anderes Werkzeug.


WordPress ist ein Content-Management-System — kein Applikations-Framework. Es ist stark, wenn Inhalte im Zentrum stehen: Websites, Portale, Magazine, Wissens- und Multisite-Auftritte. Es ist die falsche Wahl, wenn der Kern Eures Vorhabens woanders liegt:

  • Hochkomplexe Transaktions- oder Echtzeit-Systeme — eigenständige SaaS-Produkte, Echtzeit-Dashboards, individuelle Geschäftslogik. Dafür ist ein dediziertes Application-Framework die bessere Basis.
  • Reine Web-Apps mit starker, individueller Logik und wenig redaktionellem Inhalt. Hier zahlt sich das CMS nicht aus.
  • Sehr einfache statische Seiten ohne laufende Pflege — ein Static-Site-Ansatz kann hier schlanker und günstiger im Betrieb sein.

Wenn wir merken, dass WordPress nicht das richtige Fundament ist, sagen wir das — und denken Headless, eine andere Plattform oder eine Kombination mit. Diese Unabhängigkeit ist Teil unserer Rolle als Trusted Advisor: Wir empfehlen, was passt, nicht was wir am liebsten verkaufen würden.

enterprise / cases.md

Enterprise in der Praxis.

Vier Auftraggeber, für die WordPress längst „Enterprise“ ist — Behörde, Forschung, Verlag, Bibliothek.


~/cases/now.md
01 / Bundesauftrag

NOW GmbH

Nationale Organisation für den Wandel in der Mobilität, im Auftrag der Bundesregierung. Individuelles WordPress-Theme, zweiter Relaunch Anfang 2026, dauerhafte technische Betreuung mit laufender Feature-Entwicklung.

~/cases/rwth.md
02 / Multisite

RWTH Aachen Campus

WordPress-Multisite mit knapp 30 Netzwerkseiten — übernommen, gewartet und strategisch weiterentwickelt. Der Beleg, dass WordPress als ein Stack viele Auftritte tragen kann.

~/cases/juve.md
03 / Verlag

JUVE Verlag

Fachverlag für den Rechtsmarkt. Plattform-Entwicklung rund um JUVE Market Intelligence — WordPress als Basis für redaktionell anspruchsvolle, datengetriebene Inhalte.

~/cases/hab.md
04 / Forschung

Herzog August Bibliothek

Forschungsbibliothek von internationalem Rang. Langjährige Begleitung in Plattform-Strategie und Custom-Plugins — WordPress im wissenschaftlichen Dauerbetrieb.

enterprise / vorgehen.md

So machen wir WordPress enterprise-tauglich.

Vier Phasen — von der Architektur bis zum verlässlichen Dauerbetrieb.


~/vorgehen/architektur.md
01 / Konzept

Architektur & Audit

Anforderungen klären, Architektur wählen (Classic, Headless, Hybrid), Skalierung und Schnittstellen planen. Festpreis-Audit mit klarer Empfehlung statt Open-End.

~/vorgehen/umsetzung.md
02 / Umsetzung

Umsetzung

Eigenes Theme als Sourcecode, eigene Blöcke, geprüfte Plugins, Git und Composer. Integration in CRM/ERP/IdP. Gebaut, um gewartet zu werden — nicht nur, um zu launchen.

~/vorgehen/haertung.md
03 / Security

Härtung & Go-Live

Hardening, SSO, Backup- und Update-Strategie, Staging-zu-Produktiv-Deployment. Kontrollierter Go-Live mit Monitoring statt Daumen-drücken.

~/vorgehen/betrieb.md
04 / Betrieb

Betrieb & Weiterentwicklung

Verbindlicher Wartungsvertrag: Updates, Backups, Sicherheit, Monitoring — plus kontinuierliche Weiterentwicklung. Manche Auftritte betreuen wir seit über einem Jahrzehnt.

enterprise / faq.md

Häufige Fragen.

Was IT- und Marketing-Verantwortliche vor der Entscheidung am häufigsten fragen.


Ist WordPress sicher genug für Unternehmen?

Ja — bei professionellem Betrieb. Der WordPress-Kern selbst ist sehr sicher; die allermeisten Schwachstellen stammen aus Plugins und Themes, und die häufigste Hack-Ursache ist veraltete Software. Ein Enterprise-Setup mit wenigen geprüften Plugins, Härtung, Auto-Updates und Wartungsvertrag macht WordPress robust. Sicherheit ist Betriebsdisziplin, kein Zufall.

Skaliert WordPress für viele Seiten und viel Traffic?

Ja. Über Multisite betreiben wir Netzwerke mit Dutzenden Seiten auf einer Codebasis. Für Last sorgen Caching, CDN und sauberes Hosting. Dass WordPress rund 42 % aller Websites trägt — von kleinen Auftritten bis zu großen Medien- und Behörden-Seiten — ist der praktische Skalierungs-Beweis.

WordPress oder ein proprietäres Enterprise-CMS wie AEM/Sitecore?

Die Fähigkeiten sind vergleichbar — der Unterschied liegt im Modell. Proprietäre Systeme verursachen hohe jährliche Lizenz- und Support-Kosten und binden an einen Hersteller. WordPress ist Open Source: keine Lizenzgebühren, volle Datenhoheit, riesiges Ökosystem und kein Lock-in. Wir prüfen ehrlich, was zu Eurer Organisation passt.

Lässt sich WordPress headless betreiben?

Ja. WordPress bringt ab Werk eine REST API mit, dazu kommt WPGraphQL für präzise Abfragen. Damit dient WordPress als reines Redaktions-Backend, während das Frontend z. B. als Next.js-App oder Multi-Channel-Ausspielung läuft. Ob Classic, Headless oder Hybrid sinnvoll ist, entscheiden wir nach Anforderung und Betriebsaufwand.

Können wir WordPress DSGVO-konform und in der EU betreiben?

Ja — das ist eine der großen Stärken. Als selbst-gehostete Open-Source-Software lässt sich WordPress vollständig in der EU betreiben, die Daten bleiben unter Eurer Kontrolle, und der Code ist transparent prüfbar. Das ist ein zentrales Argument für digitale Souveränität gegenüber herstellergebundenen US-Clouds.

Unterstützt WordPress Single Sign-On und Active Directory?

Ja. Über etablierte Erweiterungen lässt sich WordPress an SAML-Identity-Provider, Active Directory, Azure AD, Okta oder LDAP anbinden. Rollen und Capabilities sind feingranular steuerbar, sodass sich auch mehrstufige Freigabe-Workflows abbilden lassen.

Wie zukunftssicher ist WordPress?

WordPress wird von einer weltweiten Community getragen, nicht von einem einzelnen Hersteller — es kann nicht „abgekündigt“ werden. Die öffentliche Roadmap und große Releases wie WordPress 7.0 (Mai 2026, u. a. mit KI im Core) zeigen, dass sich die Plattform aktiv weiterentwickelt. Open Source heißt hier Investitionsschutz statt Abhängigkeit von einem Anbieter-Lebenszyklus.

Können mehrere Personen gleichzeitig an Inhalten arbeiten?

Redaktionelle Zusammenarbeit ist real: Notizen und Kommentare am Block (seit WordPress 6.9), Revisionen, Block- und Bearbeitungssperren sowie abgestufte Rollen. Echtes Echtzeit-Co-Editing wie in Google Docs gehört zur Gutenberg-Roadmap (Phase 3), ist aktuell aber noch experimentell — wir setzen ein, was produktiv stabil ist, und planen den Umstieg, sobald es ausgereift ist.

Was kostet ein Enterprise-WordPress-Projekt?

Das hängt vom Umfang ab — Pauschalpreise ins Blaue nennen wir nicht. Klar ist der strukturelle Vorteil: keine Lizenzgebühren. Das erste Sparringsgespräch ist kostenfrei, das Audit gibt es als Festpreis, darauf folgt eine klar abgegrenzte Kalkulation.

Wir kommen von einem anderen System — geht ein Umzug?

In der Regel ja. Inhalte, Medien und URLs lassen sich aus den meisten Systemen strukturiert übernehmen, alte Adressen per 301-Redirect erhalten. Mehr dazu auf unserer Seite zum WordPress-Relaunch & Website-Umzug.

Reden wir

WordPress im Enterprise-Maßstab?

Erstes Gespräch ist kostenfrei. Wir hören zu, prüfen Eure Anforderungen — und sagen ehrlich, ob WordPress die richtige Basis ist und wie ein belastbares Enterprise-Setup für Euch aussieht.